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Bauen mit Holz - Wege in die Zukunft
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Holzarchitektur in Bayern

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Clusterstudie Forst, Holz und Papier in Bayern 2015

Clusterstudie Forst, Holz und Papier in Bayern 2015

Klimaschutz, Wirtschaftswachstum und Zukunftschance – diese drei Schlagworte sind gut geeignet, um die Hauptergebnisse der Clusterstudie Forst, Holz und Papier 2015 zu umschreiben, die am 22. Februar in München an den bayerischen Land- und Forstwirtschaftsminister Helmut Brunner überreicht wurde.

Clusterstudie Titel700.000 Waldbesitzer und 196.000 Erwerbstätige bewirtschaften in Bayern rund 2,6 Millionen Hektar Wald und verarbeiten jährlich durchschnittlich 20 Millionen Festmeter Nadel- und Laubhölzer zu wertvollen Bau- und Brennstoffen. Durch diese aktive Forstwirtschaft und Holzverwendung konnte der Cluster 2013 einen Umsatz von 37 Milliarden Euro erwirtschaften und diesen seit 2005 jährlich um durchschnittlich 3,3 % bzw. eine Milliarde Euro steigern. Gekrönt wird dieses beachtenswerte Wirtschaftswachstum durch einen entscheidenden Beitrag zum Klimaschutz. 18 Millionen Tonnen CO2 wurden 2012 durch die Aktivitäten des Clusters gebunden und durch die Vermeidung energieintensiver Bau- und Brennstoffe substituiert. Das entspricht fast einem Viertel der jährlichen CO2-Emission in Bayern. Vor allem im ländlichen Raum trägt der Cluster so zur Wertschöpfung und Beschäftigungssicherung bei und stärkt dessen Lebensqualität nachhaltig.

Weitere, auch regional differenzierte Zahlen und Analysen findet man in der grafisch schön gestalteten Broschüre, die von der Cluster-Initiative, der Bayerischen Landesanstalt für Wald und Forstwirtschaft (LWF) und Knauf Consulting GbR erarbeitet wurde. Dieses Angebot für die breite Öffentlichkeit wird durch eine auf der Homepage der LWF verfügbare Lang- und Kurzfassung der Studie für die Fachkreise ergänzt. Staatsminister Helmut Brunner zeigte sich bei der erstmaligen Präsentation der Broschüre am 22. Februar in München hoch erfreut über diese Entwicklung und erwartet für den Cluster weiterhin positive Zukunftsaussichten. Konkretisiert werden die zukünftigen Entwicklungsmöglichkeiten durch die Agenda Forst und Holz 2030, die im Rahmen der Studie erarbeitet wurde.

Durch die Nutzung und Verbreitung der neuen Informationen sollen alle Branchenakteure und politische Mandatsträger eingeladen werden, sich weiter gemeinsam am nachhaltigen Wachstum des Cluster zu beteiligen und somit einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz und zur Stärkung des ländlichen Raums zu leisten.

Forstminister Helmut Brunner mit den Bearbeitern der Studie

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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