Bayerische Regional-Initiativen im Cluster Forst und Holz treiben Holzbauquote unter der gemeinsamen Marke proHolz Bayern weiter nach oben

    Die Netzwerke brauchen für die wichtige Imagearbeit für Holz einen fachlichen Austausch und eine starke Vernetzung untereinander, um stetig PR und Veranstaltungen organisieren zu können. Im Mittelpunkt des 7. Jahrestreffens am 11. und 12. März 2015 in Walting/Altmühltal standen daher die Planungen zur Medienarbeit im „Aktionsjahr Waldnaturschutz“, das Thema Professionalisierung und Finanzierung von Netzwerken unter dem gemeinsamen Dach proHolz Bayern sowie die geplante „Clusterstudie Forst und Holz in Bayern 2015“.

    Die Netzwerke brauchen für die wichtige Imagearbeit für Holz einen fachlichen Austausch und eine starke Vernetzung untereinander, um stetig PR und Veranstaltungen organisieren zu können. Im Mittelpunkt des 7. Jahrestreffens am 11. und 12. März 2015 in Walting/Altmühltal standen daher die Planungen zur Medienarbeit im „Aktionsjahr Waldnaturschutz“, das Thema Professionalisierung und Finanzierung von Netzwerken unter dem gemeinsamen Dach proHolz Bayern sowie die geplante „Clusterstudie Forst und Holz in Bayern 2015“.

    Gruppenfoto Walting 2015
    Die Vertreter der Regional-Initiativen Forst und Holz in Bayern trafen sich am 11. und 12. März 2015 in Walting.

    Unter den Teilnehmern waren vor allem Vertreter der derzeit 13 Regional-Initiativen, aber auch von der Forstverwaltung und der Fachhochschule Rosenheim. Nach der Begrüßung durch den Geschäftsführer der Cluster-Initiative Forst und Holz in Bayern, Dr. Jürgen Bauer, stellten sich die einzelnen Regional-Initiativen vor und gaben einen Ausblick auf die geplanten Aktivitäten in diesem Jahr. Dabei zeigte sich einmal mehr die Bandbreite der hiesigen Netzwerke: Von ehrenamtlicher Anstrengung getragene Firmennetzwerke bis hin zu professionell organisierten Strukturen mit eigenem Personal. Was aber alle Initiativen eint, ist deren hohes Engagement für die Verwendung von Holz und die Stärkung dieser überaus bedeutsamen Branche in Bayern.

    Im Cluster Forst und Holz gibt es derzeit 13 regionale Partnernetzwerke. Zur intensivierten Abstimmung untereinander findet seit 2009 jährlich eine Klausurtagung in Walting/Altmühltal statt. Gemeinsame Aktionen und die Vorstellung laufender Aktivitäten stehen im Zentrum der Treffen.

    Aktionsjahr Waldnaturschutz

    Nachdem Helmut Brunner, Bayerischer Staatsminister für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten, das Jahr 2015 zum Aktionsjahr Waldnaturschutz ausgerufen hat, sind in der gesamten Branche eine Vielzahl von Veranstaltungen geplant, um die vielfältigen Leistungen der Forst- und Holzwirtschaft für den Natur- und Artenschutz stärker in das Blickfeld der Öffentlichkeit rücken. Zusätzlich dazu berieten die Teilnehmer der Klausurtagung, wie dieses Thema auch informativ und effizient über die verschiedenen Medien, angefangen von Radiospots über Artikelserien transportiert werden kann. Bereits im Vorfeld formulierte Johann Koch, Vorsitzender von proHolz Bayern, dass es „unsere Aufgabe im Aktionsjahr Waldnaturschutz ist, zu zeigen, dass Naturschutz und Ökonomie gut zusammenpassen.“

    Botschafterin aus Berlin

    Für einen Blick über den Tellerrand sorgte Claudia Martina Buhl, Projektleiterin für das Programm „go-cluster“ der Bundesregierung bei der VDI/VDE Innovation + Technik GmbH in Berlin mit einem Erfahrungsbericht aus anderen Clustern, wie beispielsweise der Biotechnologie, zum Themenbereich Professionalisierung und Finanzierung von Netzwerken. Dabei wurde auch ein besonderes Branchenproblem deutlich: Für den Cluster Forst und Holz gibt es bislang keine eigenständigen bundesweiten Förderprogramme. Aus diesem Grund sind Förderungen nur über technologieoffene Programme möglich, die eigentlich nicht primär für die Branche geschaffen wurden. Auch über die Fragestellungen, was gutes Clustermanagement ausmacht, wie strategische Visionen entwickelt und eine funktionierende Kommunikation gefördert werden können, wurde intensiv diskutiert.

    Neue Clusterstudie kommt 2015

    Nach der letzten Clusterstudie Forst und Holz in Bayern aus dem Jahr 2008 soll nun 2015 eine neue Studie, welche u.a. die Rohstoffsituation in Bayern umfassend analysiert und ein Branchenkonzept mit Handlungsempfehlungen für die Wertschöpfungskette Holz liefert, erarbeitet werden. Diese wird aktuell gemeinsam vom Cluster Forst und Holz, der Bayerischen Landesanstalt für Wald und Forstwirtschaft (LWF) und der Firma Knauf Consulting erstellt. Auch die Arbeit der Regional-Initiativen soll in der neuen Clusterstudie dargestellt werden.

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