Cluster-Offensive wird bis 2019 fortgeführt

    München - Globale Vorteile durch lokale Kooperation: Dieses Prinzip verwirklicht die bayerische Staatsregierung durch ihre Clusterpolitik seit 2006. Und das mit großem Erfolg, wie die Evaluation der Cluster-Offenive Bayern zeigt. Deshalb wird sie in einer dritten Förderperiode bis 2019 fortgeführt.

    Ilse Aigner, Bayerische Staatsministerin für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie
    Ilse Aigner, Bayerische Staatsministerin für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie

    München - Globale Vorteile durch lokale Kooperation: Dieses Prinzip verwirklicht die bayerische Staatsregierung durch ihre Clusterpolitik seit 2006. Und das mit großem Erfolg, wie die Evaluation der Cluster-Offenive Bayern zeigt. Deshalb wird sie in einer dritten Förderperiode bis 2019 fortgeführt.

    Internationale Spitze durch Zusammenarbeit

    "Die Netzwerklandschaft in Bayern ist ein Grund, warum wir international an der Spitze des Fortschritts stehen", so Ilse Aigner, Bayerische Staatsministerin für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie. 17 Millionen Euro wird der Freistaat in vier Jahren in das Kooperationsmodell zur Förderung der Zusammenarbeit von Wirtschaft und Wissenschaft investieren. Das beschloss der Ministerrat der bayerischen Staatsregierung Ende Juli 2015.

    „Unsere Cluster-Politik ist ein Erfolgsmodell! Unabhängige Experten aus Berlin haben uns bescheinigt, dass die geförderten bayerischen Cluster Wirtschaft und Wissenschaft erfolgreich miteinander vernetzen, Kooperationen anstoßen, Wertschöpfungsketten stärken und die Innovationsdynamik erhöhen."

    - Ilse Aigner, Bayerische Staatsministerin für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie

    Nur 19% der Finanzierung durch den Freistaat

    Dabei fiel die vorhergehende Evaluation der Clusterpolitik positiv aus: Seit 2006 investierte der Freistaat gut 60 Millionen Euro in Cluster aus 19 Schlüsselbranchen. Durch Projektkoordinationen, Teilnahme an Wettbewerben und Ausschreibungen und intensive Zusammenarbeit gelang es den Clusterteams in dieser Zeit, 256 Millionen Euro an Bundes- und EU-Mitteln zu akquirieren - das entspricht einem Drittmittelanteil von 81%. Knapp 1.000 Projekte und mehr als 7.000 Veranstaltungen sind ein schon rein quantitativ beeindruckendes Resultat der Arbeit der bayerischen Cluster.

    Diese teilen sich in 19 Schlüsselbranchen aus fünf Themenbereichen ein:

    • Mobilität
    • Materialentwicklung
    • Mensch & Umwelt
    • Informations- und Elektrotechnik
    • Dienstleistung und Medien

    Das Cluster Forst und Holz gehört dabei dem Bereich Mensch & Umwelt an. Der Fokus der Förderung soll von nun an auf industrie- und technologieorientierten Clustern liegen. Gerade diese sind, so Aigner, "bei der Projektkoordination und Fördermittelakquise erfolgreich".

    Mit der Cluster-Offensive fördert die Bayerische Staatsregierung die Wettbewerbsfähigkeit bayerischer Unternehmen in 19 Schlüsselbranchen. Landesweit tätige Clusterplattformen vernetzen zahlreiche kleinere und mittlere Unternehmen sowie Forschungseinrichtungen. Sie führen bisher forschungsferne Unternehmen an Wissensträger heran und helfen den Cluster-Partnern gemeinsam Produkte zu entwickeln, Abläufe zu optimieren und Märkte zu erobern. 

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