2017 hat die Bundesregierung durch das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft den Prozess der Charta für Holz zum zweiten Mal gestartet. Durch den Chartaprozess wird die Waldstrategie 2020 und der Klimaschutzplan 2050 der Bundesregierung im Hinblick auf die Verwendung von Holz aus nachhaltiger Forstwirtschaft weiterentwickelt und konkretisiert. Im Fokus der Charta für Holz 2.0 stehen der Erhalt und der Ausbau der Leistungen einer nachhaltigen, effizienten Holznutzung und langfristigen Verwendung zum Wohle von Klimaschutz und Wertschöpfung insbesondere in den ländlichen Räumen.


Clustersprecher Prof. Dr. Hubert Röder ist in der AG Bioökonomie
"Materialien und Werkstoffe aus nachwachsenden Rohstoffen haben erhebliche Vorteile im Bezug auf Klima- und Ressourcenschutz. Holzprodukte haben ein großes Potential, weil der Rohstoff nachhaltig in großen Mengen verfügbar ist."

Clustergeschäftsführer Dr. Jürgen Bauer ist in der AG Cluster Forst und Holz
"Eine effiziente Vernetzung der Cluster- und proHolz-Organisationen ist essentiell für die Entwicklung der Wettbewerbsfähigkeit der Branche. Durch den Charta-Prozess  gewinnen diese Netzwerke an Bedeutung."

    Clusterbeirat tagt am Freisinger Domberg

    Clusterbeirat – strategische Steuerung des Cluster Forst und Holz in Bayern

    Freising, 24.Juli 2014: Jährlich trifft sich der neue Beirat der Cluster-Initiative, um die strategischen Weichen der Netzwerksarbeit in Bayern zu stellen. Er besteht aus den Vertretern der wichtigen Forst-, Papier- und Holzverbände bzw. Leitunternehmen und zentralen Vertretern der Wissenschaft.

    Clusterbeirat 2014 web
    Vertreter des Clusterbeirats Forst und Holz in Bayern auf dem historischen Domberg zu Freising

    Wie an der Sitzung auf dem Domberg Freising am 24. Juli 2014 erarbeitet, wird für das nächste Jahr insbesondere die Imagearbeit „pro Forstwirtschaft“ priorisiert. Neben der sehr wichtigen Arbeit in der Aufklärung und Überzeugung der Architekten und Fachplaner ist die Überzeugung mit Sachargumenten für eine flächige und aktive Forstwirtschaft in Bayern aktuell von zentraler Bedeutung. Hier wird gemeinsam mit den Waldverbänden, den Bayerischen Staatsforsten, der Bayerischen Forstverwaltung sowie mit Einbezug der Forstunternehmer ein Kommunikationskonzept bis Ende 2014 erarbeitet. Mit einem 'Parlamentarischen Abend' soll zudem im Oktober 2014 die große Bedeutung der Forstwirtschaft für den ländlichen Raum Bayerns den Abgeordneten des Landtags vor Augen geführt werden.

    Das zweite zentrale Thema stellt die „Innovationskultur in der Branche“ dar: Mit einer Neuauflage der Clusterstudie im Zeitraum September 2014 bis September 2015 wird das Thema Innovationen als Schwerpunkt analysiert und insbesondere die Schnittstelle Sägeindustrie-Holzbau fokussiert.

    Als drittes Thema der Beiratssitzung wurde die „Klimaschutzleistung der Forst- und Holzwirtschaft“ priorisiert: Die zur Forstmesse Interforst im Juli 2014 in München von proHolz Bayern initiierte Kampagne „Holz bewegt unser Klima“ hat ein zentrales Thema für Öffentlichkeit und Entscheidungsträger aufgegriffen. Die hohen Klimaschutzleistungen unserer Branche werden in einem nächsten Schritt in einer neuen Broschüre bis Herbst 2014 erarbeitet und über Multiplikatoren und Versendeaktionen in Bayern kommuniziert. 

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