2017 hat die Bundesregierung durch das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft den Prozess der Charta für Holz zum zweiten Mal gestartet. Durch den Chartaprozess wird die Waldstrategie 2020 und der Klimaschutzplan 2050 der Bundesregierung im Hinblick auf die Verwendung von Holz aus nachhaltiger Forstwirtschaft weiterentwickelt und konkretisiert. Im Fokus der Charta für Holz 2.0 stehen der Erhalt und der Ausbau der Leistungen einer nachhaltigen, effizienten Holznutzung und langfristigen Verwendung zum Wohle von Klimaschutz und Wertschöpfung insbesondere in den ländlichen Räumen.


Clustersprecher Prof. Dr. Hubert Röder ist in der AG Bioökonomie
"Materialien und Werkstoffe aus nachwachsenden Rohstoffen haben erhebliche Vorteile im Bezug auf Klima- und Ressourcenschutz. Holzprodukte haben ein großes Potential, weil der Rohstoff nachhaltig in großen Mengen verfügbar ist."

Clustergeschäftsführer Dr. Jürgen Bauer ist in der AG Cluster Forst und Holz
"Eine effiziente Vernetzung der Cluster- und proHolz-Organisationen ist essentiell für die Entwicklung der Wettbewerbsfähigkeit der Branche. Durch den Charta-Prozess  gewinnen diese Netzwerke an Bedeutung."

  • Nürnberg: Waldtag Bayern 2018 der VBF
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Nürnberg: Waldtag Bayern 2018 der VBF

Wann:
18. Oktober 2018
Wo:
Nürnberg,
Veranstalter:
Zentrum Wald Forst Holz Weihenstephan

 

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Unter dem Dach des Zentrums Wald-Forst-Holz Weihenstephan wird alle zwei Jahre ein "Waldtag Bayern" zu aktuellen Themen aus Wald- und Forstwirtschaft veranstaltet.

"Wald und Forstwirtschaft in Ballungsräumen"

18. Oktober 2018, Nürnberger Akademie, Marmorsaal

Die Vertreter der bayerischen Forstwirtschaft (VBF) veranstalten in diesem Jahr ihren Waldtag erstmalig außerhalb des Campus Weihenstephan. Die 21 Vereine und Verbände repräsentieren mit ihren Mitgliedern die Wald- und Forstwirtschaft in Bayern. Der alle zwei Jahre stattfindende Waldtag steht in diesem Jahr unter dem Motto: Wald und Forstwirtschaft in Ballungsräumen.

Passend zum Thema findet die Veranstaltung in Nürnberg statt. Hier werden die unterschiedlichen Ansprüche an den Wald besonders deutlich. Flächenbedarf für Siedlung oder Holzproduktion, Bewirtschaftung versus Erholung und Naturschutz, Ausgleich zwischen Individualinteressen und Gemeinwohl.

Genau dort wurde auch durch den Nürnberger Ratsherrn Peter Stromer vor 650 Jahren die weltweit erste Aufforstung durchgeführt. Diese Saat gilt als Begründung der modernen Forstwirtschaft.

Weitere Informationen, Programm und Anmeldung.

ACHTUNG: Anmeldeschluss: 4. Oktober 2018.

Die vorherigen Waldtage fanden unter den Mottos: "Der Wald im Klimawandel – Opfer oder Retter?" (2008)"Vom Nutzen des Waldes in schwierigen Zeiten" (2010), "Wildnis oder Nachhaltigkeit? Ein Balanceakt" (2012), "Menschen – Wälder – Technik" (2014) und "Regionalität" (2016) statt.

Weitere Informationen:


Veranstaltungsort:
Nürnberg
Stadt:
Nürnberg

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