Die Bundesregierung hat durch das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft im Jahr 2017 den Prozess der Charta für Holz zum zweiten Mal gestartet. Duch den Chartaprozess wird die Waldstrategie 2020 und der Klimaschutzplan 2050 der Bundesregierung im Hinblick auf die Verwendung von Holz aus nachhaltiger Forstwirtschaft weiterentwickelt und konkretisiert. Im Fokus der Charta für Holz 2.0 stehen der Erhalt und der Ausbau der Leistungen einer nachhaltigen, effizienten Holznutzung und langfristigen Verwendung zum Wohle von Klimaschutz und Wertschöpfung insbesondere in den ländlichen Räumen.

 


Clustersprecher Prof. Dr. Hubert Röder ist in der AG Bioökonomie
"Materialien und Werkstoffe aus nachwachsenden Rohstoffen haben erhebliche Vorteile im Bezug auf Klima- und Ressourcenschutz. Holzprodukte haben ein großes Potential, weil der Rohstoff nachhaltig in großen Mengen verfügbar ist."

Clustergeschäftsführer Dr. Jürgen Bauer ist in der AG Cluster Forst und Holz
"Eine effiziente Vernetzung der Cluster- und proHolz-Organisationen ist essentiell für die Entwicklung der Wettbewerbsfähigkeit der Branche. Durch den Charta-Prozess  gewinnen diese Netzwerke an Bedeutung."

  • Straubing: 6. Kooperationsforum Biopolymere
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Straubing: 6. Kooperationsforum Biopolymere

Wann:
24. Oktober 2018
Veranstalter:
Bayern innovativ

 

Bereits zum sechsten Mal lädt die Bayern Innovativ GmbH zum Kooperationsforum „Biopolymere“ am 24. Oktober 2018 nach Straubing ein, um den Kontakt zu Technologieunternehmen, Markenherstellern, KMUs, Startups und Experten aus Industrie und Wissenschaft zu ermöglichen. Schwerpunkte des diesjährigen Forums sind Markttrends im Bereich Biopolymere, Informationen zur Rechtslage und Sicht der Verbraucher und aktuelle Verfahren und Anwendungsbeispiele für Biopolymere. Zu dem Forum werden ca. 250 Teilnehmer aus Industrie und Wissenschaft erwartet.

Thematische Schwerpunkte

  • Aktuelle Markttrends und politische Rahmenbedingungen für biobasierte Materialien
  • Biobasierten Anwendungen: Konsumgüter, Verpackung, Lacke, Klebstoffe und Textil.
  • Was wissen Verbraucher über Biokunststoffe und wie stehen sie dazu?
  • Chancen der Digitalisierung im Umfeld der Bioökonomie und der industriellen Biotechnologie
  • Enzyme und synthetische Biologie - welche Potenziale bieten diese Technologien für die Bioökonomie?

Informationsfaltblatt hier zum Download!

Weitere Informationen:

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