2017 hat die Bundesregierung durch das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft den Prozess der Charta für Holz zum zweiten Mal gestartet. Durch den Chartaprozess wird die Waldstrategie 2020 und der Klimaschutzplan 2050 der Bundesregierung im Hinblick auf die Verwendung von Holz aus nachhaltiger Forstwirtschaft weiterentwickelt und konkretisiert. Im Fokus der Charta für Holz 2.0 stehen der Erhalt und der Ausbau der Leistungen einer nachhaltigen, effizienten Holznutzung und langfristigen Verwendung zum Wohle von Klimaschutz und Wertschöpfung insbesondere in den ländlichen Räumen.


Clustersprecher Prof. Dr. Hubert Röder ist in der AG Bioökonomie
"Materialien und Werkstoffe aus nachwachsenden Rohstoffen haben erhebliche Vorteile im Bezug auf Klima- und Ressourcenschutz. Holzprodukte haben ein großes Potential, weil der Rohstoff nachhaltig in großen Mengen verfügbar ist."

Clustergeschäftsführer Dr. Jürgen Bauer ist in der AG Cluster Forst und Holz
"Eine effiziente Vernetzung der Cluster- und proHolz-Organisationen ist essentiell für die Entwicklung der Wettbewerbsfähigkeit der Branche. Durch den Charta-Prozess  gewinnen diese Netzwerke an Bedeutung."

  • Freiburg i. Br.: 39 . Freiburger Winterkolloquium Forst und Holz
E-MailDruckenExportiere ICS

Freiburg i. Br.: 39 . Freiburger Winterkolloquium Forst und Holz

Wann:
24. Januar 2019 - 25. Januar 2019
Veranstalter:
Uni Freiburg

 

"We, leaders, today in Paris on November 30th 2015, recognize the essential role forests play in the long-term health of our planet, in contributing to sustainable development, and in meeting our shared goal of avoiding dangerous climate change"

Mit diesem Zitat haben die Staatschef im Rahmen des Klimaabkommens 2015 in Paris die bedeutende Rolle des Waldes in der Klimapolitik gewürdigt. Aber welchen Wald hatten die Staatschef eigentlich im Blick? Ist Wald nutzen oder schützen die richtige Antwort? Und leisten die Städte mit ihren verstärkten Bemühungen im Holzbau einen wichtigen Beitrag für den Klimaschutz oder sind sie damit auf dem Holzweg?

Das Freiburger Winterkolloquium Forst und Holz 2019 setzt sich zum Ziel, die Rolle der Forstwirtschaft und die Bedeutung des kommunalen Holzbaus bei der Umsetzung des internationalen Klimaabkommens zu beleuchten. Anhand von Beiträgen ausgewiesener Expertinnen und Experten aus Theorie und Praxis sollen die verschiedenen Sichtweisen beleuchtet und kritisch diskutiert werden, um pauschalisierende Stellungnahmen zu vermeiden und zu einer sachlichen, zielgerichteten Diskussion in der Öffentlichkeit beizutragen.

Die veranstaltenden Professuren der Fakultät für Umwelt und Natürliche Ressourcen an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg freuen sich über eine zahlreiche Teilnahme und erhoffen sich rege Diskussionen.

Das Programm und den Veranstaltungsort finden Sie hier

Weitere Informationen:

 

Wir koordinieren

Logo proHolz Bayern

 

 

Logo komSilva

 

Partnernetzwerke

Logo Regionalinitiativen in Bayern

Wir sind Mitglied bei

Logo Cluster Offensive Bayern

 

Logo go-cluster

 

Logo Cluster Management Excellence

Logo Zentrum Wald Forst Holz Weihenstephan

logo VBF Vertreter Bayerischen Forstwirtschaft 2019