Kaniber lobt: Das weiterentwickelte Forstgutachten

Durch Zusammenarbeit ist es Bayerns Forstministerin Michaela Kaniber und den Spitzen von Waldbesitzerverband, Jagdverband, Bauernverband und den Familienbetrieben Land und Forst gelungen, das System der „Forstlichen Gutachten zur Situation der Waldverjüngung“ weiterzuentwickeln und zu verbessern. Die Beteiligten sind sich mit der Ministerin einig: „Wir haben das Forstliche Gutachten in Bayern als ein unverzichtbares Monitoring- und Steuerungsinstrument für ein ausgewogenes Wald-Wild-Verhältnis gestärkt.“ Das Ergebnis ist laut Kaniber ein eindrucksvoller Beleg dafür, dass sich in Zeiten des Klimawandels alle Beteiligten ihrer besonderen Verantwortung für den Aufbau stabiler Zukunftswälder bewusst sind.

Im Einzelnen wird es bei den Forstlichen Gutachten, die turnusmäßig im kommenden Jahr wieder anstehen, folgende Änderungen geben:

Waldbesitzer und Jäger können sich beim nächsten Forstlichen Gutachten, beispielsweise wieder durch die Teilnahme an Waldbegängen oder bei der Aufnahme der jungen Bäume bei der Erstellung der Gutachten einbringen.

forstliche gutachten

(Weiserfläche zur Beurteilung des Wildeinflusses auf die Naturverjüngung Quelle: Dama764 / CC BY-SA (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0))

 

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