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Rückblick: Forstlicher Unternehmertag und Ressource Holz

„Mythen, Esoterik, Fake News – neue Herausforderungen der Forstwirtschaft“: Am 17. Juli 2022 fand mit über 150 Teilnehmern die Veranstaltung »Forstlicher Unternehmertag – Ressource Holz« statt. Nach der Eröffnung durch Prof. Walter Warkotsch und einem Grusswort durch die Bayerische Forstministerin Michaela Kaniber wurden Ergebnisse aus der Forschung mit Mehrwert für Ihre Unternehmertätigkeit präsentiert. Ein Vortrag von Dr. Heider vom Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten zeigte die aktuellen politischen Trends und auch die Förderkulisse auf.

Walter Warkotsch, der emeritierte Professor für Arbeitswissenschaften an der Uni München und gleichermaßen Gründervater der Veranstaltung ließ es sich nicht nehmen, den 23. Forstlichen Unternehmertag höchstpersönlich zu eröffnen. Rund 160 Interessierte hatten sich eingefunden. Warkotsch identifizierte konkret den Medienliebling und Fernseh-Förster Peter Wohlleben als Negativbotschafter, wenn er das Wirken ganzer Generationen von Forstleuten als reine Plantagenwirtschaft verunglimpft. Das Schlagwort vom „grünen“ (also umweltfreundlichen Beton) sieht er als grobe Irreführung und weitere Stilllegungen letztlich als zusätzlichen Waldverlust. In seinen Augen gehören Forstwirtschaft und Naturschutz originär zusammen und man sollte sich keinen Keil dazwischen treiben lassen.

Auch die bayerische Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber stellte in ihrem Grußwort fest, dass wir in Zeiten leben, in denen wir uns teilweise schon für eine vernünftige Waldbewirtschaftung rechtfertigen müssen. Zugleich positionierte sie sich ausdrücklich auf der Seite der Wald- und Holznutzer, nicht zuletzt zur Bekämpfung des Klimawandels. Für die Politikerin ist sonnenklar, dass moderne Forstmaschinen den Wald gerade nicht zerstören, sondern vielfach eine schonende Bewirtschaftung erst möglich machen. Zugleich sieht sie den Unternehmer draußen vor Ort an erster Stelle, wenn es darum geht, der Bevölkerung diese Zusammenhänge zu erklären. Mit diesem positiven Ansporn ging es in die Fachvorträge.

 

Podium FUT 2022

Foto: Cluster Forst und Holz in Bayern; v.l.n.r.: Rudi Rosenstatter, Alexander Bogner, Alexander Kaulen, Vera Butterweck-Kruse, Dirk Denzer

 

Forest Value

Florian Hartsch berichtete aus seiner laufenden Promotionsarbeit an der Uni Göttingen im Rahmen des EU-Projektes „Forest Value“ über häufige Fehler bei den Arbeitsweisen von Maschinenführern. Gerade bei Harvesterfahrern wurden in Untersuchungen bis zu 3500 Joystickbewegungen pro Stunde gemessen und man geht davon aus, dass erst nach 3 Jahren alle Fertigkeiten voll ausgeprägt sind. Um möglichen Fehlern, die sich dabei einschleichen, auf die Spur zu kommen, wurden mit 15 Maschinenführer-Ausbildern Interviews geführt. Dabei traten v.a. zwei Kategorien von negativen Arbeitsweisen zutage. Bei der Kranarbeit gibt es viele Möglichkeiten ineffizient zu sein (z.B. zu wenig Teleskopeinsatz) oder verschleißträchtig zu arbeiten (z.B. zu hohe Krangeschwindigkeit, exzessive Auslagen mit hoher Spannung) Das zweite große Feld betrifft die Arbeitsplanung. Schlechte Fällordnungen und schlampige Raubeugen wirken sich v.a. auf das Gesamtsystem aus, weil der nachfolgende Forwarderfahrer unnötige Mehrarbeit hat. Bei denen wiederum konnten deutliche Zeitunterschiede ausgemacht werden, je nach Position/Winkel der Maschine zum Holz und der Zahl der Umpositionierungen. Neben den modernen Kranspitzensteuerungen hat Hartsch v.a. Simulatorentrainings und den Einsatz von Mappingsystemen als Möglichkeiten identifiziert, hier Verbesserungen zu erreichen. Allerdings muss dazu auch beim Maschinenführer die Bereitschaft zur Weiterbildung vorhanden sein.

Projekt Best Harvest

Das Projekt Best Harvest befasst sich mit den Konsequenzen für die Waldarbeit, wenn es in unseren Wäldern aus Naturschutz-Erwägungen immer mehr Totholz, sichtbehindernden Unterwuchs und größere Rückegassenabstände gibt. Im Rahmen von elf Fallstudien von Holzerntemaßnahmen in Süddeutschland hat unter anderem die Referentin Julia Kemmerer untersucht, welche Auswirkungen diese Erschwernisse auf den Zeitbedarf und die Anteile maschineller und motormanueller Aufarbeitung haben. Es stellte sich heraus, dass die Sichtbehinderung nicht nur die Baumsuche erschwert, sondern die Maschinenführer vielfach ihre Kranreichweite gar nicht mehr ausnutzen, weil sie die Entnahmebäume übersehen. Mangelnder Sichtkontakt zwischen Fahrer und Beifäller birgt große Gefahren. Wartezeiten der Maschine erzeugen zusätzlichen Zeitdruck für den Mann an der Säge, was die Sache noch gefährlicher macht. Im Königsbronner Nadelstarkholz Verfahren geht man deswegen dazu über, zeitlich entkoppelt alle Bäume zuzufällen, auch die in der Kranreichweite.

Mit die größten Gefahren für Waldarbeiter gehen heute von Biotopbäumen und stehendem Totholz aus. Praktiker kritisieren darum, dass der Arbeitsplatz Wald hier bewusst unsicherer gemacht werde, anders als sonst in der Gefahrenprävention üblich. Wenn maschinelle Ernte nicht möglich ist, bleiben als verfahrenstechnische Maßnahmen nur die Behelfslösungen der seilunterstützten Fällung bzw. fernbedienbare Keile. Waldbaulich sollte man unbedingt versuchen, die Biotopbäume nicht einzeln zu verteilen, sondern zu Altholzinseln zu gruppieren. Elektronische Warnsysteme zur Einhaltung von Sicherheitsabständen bei kombinierten Ernteverfahren unter schlechten Sichtbedingungen stecken noch in den Kinderschuhen. Technische Lösungen, damit der Maschinenführer auch in der Verjüngung präzise den Entnahmebaum findet, werden gerade erst entwickelt. 

App für Waldbesitzende

Die Abteilung Waldwachstumskunde der Uni München arbeitet schon seit vielen Jahren am Simulator „Silva“, der zwischenzeitlich sogar die Entwicklung von gemischten Wäldern sehr präzise vorausberechnen kann. Die Grundidee des Projekts i-Wald ist, dieses mächtige Instrument auch kleinen Waldbesitzern in Form einer App kostenlos bzw. für wenige Euros im Jahr zur Verfügung zu stellen. Nach der Eingabe von ein paar grundlegenden Daten zum aktuellen Waldbestand lassen sich ganz plakativ vier verschiedene Szenarien darstellen, was mit meinem Wald passiert, wenn ich ihn die nächsten 50 Jahre entweder auf maximalen Massenzuwachs (und damit CO2-Speicherung), auf maximalen finanziellen Ertrag oder multifunktional mit ausgewogenen Naturschutzaspekten bewirtschafte. Die vierte Alternative ist die komplette Stilllegung. Der Variantenvergleich zeigt klar auf, welche Auswirkungen das jeweils auf die Biodiversität, den Erholungswert, die Kohlenstoffbilanz, die Geldeinnahmen, aber auch das Betriebsrisiko hat. Damit soll die Anwendung i-Wald bei forstlich wenig bewanderten Waldbesitzern das Interesse an einer nachhaltigen Waldbewirtschaftung wecken und dafür Entscheidungshilfen bieten. Interessant für den Forstunternehmer soll i-Wald dadurch werden, dass es auch als Kommunikationsplattform gedacht ist. Der Nutzer soll über die App direkt Kontakt aufnehmen können mit forstlichen Beratern und Dienstleistern in der Region und mit diesen auf Wunsch auch die Daten seines Waldes austauschen können. Die Dienstleister-Version der App bietet entsprechend deutlich mehr Möglichkeiten der Einflussnahme bei den Parametern zur Waldbehandlung. Dei Eingangsdaten (Baumarten, Alter, Oberhöhe und Grundflächen) sind bisher nur in Nordrhein-Westfalen für jeden Waldbesitzer barrierefrei zugänglich. In allen anderen Ländern muss man sich diese Werte umständlicher organisieren oder selbst erheben, z.B. mit der ebenfalls kostenlosen Moti-App. Das gesamte Projekt i-Wald ist ausdrücklich nicht kommerziell angelegt, soll keine Gewinne erwirtschaften und die Möglichkeit bieten, auch andere Anwendungen wie z.B. Borkenkäfer-Apps mit einzubinden und miteinander zu verknüpfen.

Forstwege vorausschauend unterhalten

Auch der vierte Vortrag des Unternehmertages von Frau Dr. Ina Ehrhardt vom Fraunhofer Institut IFF in Magdeburg trug mit "Intelliway" einen englischen Titel. Hier ging es um die Frage, wie Forstwege möglichst vorausschauend instand gehalten werden können und welche Technologien man dazu einsetzen sollte. Schließlich stellen die Wegeunterhaltung und Instandsetzung nach der Holzernte oft den zweitgrößten Kostenblock für die Forstbetriebe dar. Neue digitale Lösungen sollen dabei nicht nur Geld sparen, sondern auch die Verfügbarkeit verbessern und zugleich Umweltbelastungen verringern. Die technische Seite der Erfassung ist dabei aber nur ein Teilaspekt. Auch wir haben schon über das automatisierte Sensorsystem berichtet, mit dem Thüringenforst seit einigen Jahren seine Wege abscannt (F&T 1/2018). Aber wir sind noch weit von einem bundeseinheitlichen Standard entfernt, was die Einordnung in bestimmte Schadstufen der Wege angeht, bzw. was daraus dann für Maßnahmen folgen sollen. Für die Entscheidungsunterstützung, wie sich die Instandsetzungskosten in einem bestimmten Wegenetz entwickeln werden, reichen die reinen Geoinformationen (Wegezustand, Bauweise, Relief, Wasserbelastung) auch nicht aus. Für eine Planbarkeit braucht es auch Daten zur vergangenen und künftigen Nutzungsintensität der Wegstrecken. Erst dann lässt sich eine belastbare Prognose abgeben. Ziel des Projekts Intelliway ist zum einen, für diese Aussagen einheitliche Standards zu schaffen, als auch ein selbstlernendes Computersystem zu erstellen, das diese Voraussagen sinnvoll treffen kann. Forstunternehmer würden in jedem Fall von einer optimierten Befahrbarkeit profitieren, können aber möglicherweise auch ein Geschäftsmodell in der Datenerhebung finden.

Ökonomie und Diversität nicht gegeneinander

Mit Spannung und einer gewissen Skepsis erwartet wird in diesen Tagen, was uns die neue Bundesregierung in Sachen Bundeswaldgesetz, Finanzierung von Ökosystemleistungen und vor allem bei der EU-Biodiversitätsstrategie möglicherweise bald zumuten wird. Gegenüber dem, was Prof. Warkotsch in seinem Eingangsstatement an Befürchtungen geäußert hatte, hörte sich die Botschaft von Dr. Axel Heider, Ministerialdirigent am Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten, eigentlich gar nicht so schlecht an: Ja, man wird die „gute fachliche Praxis“ jetzt wohl endgültig mal definieren müssen, damit es eine Grundlinie für die zukünftige Förderung gibt. Und das Forstschädenausgleichsgesetz muss umgebaut werden in ein „Krisenreaktionsgesetz“, damit es nicht immer viel zu spät greift. Beim Schreckgespenst „10% Stilllegung für die EU-Biodiversität“ hielt Heider fest, dass wir in Deutschland bereits jetzt 5,6% erreicht haben. Er sieht gute Chancen, dass nach Einbeziehung von weiteren Auwäldern und Steillagen gar keine produktiven Standorte mehr aus der Bewirtschaftung genommen werden müssen. In der Diskussion ist auch die Anrechenbarkeit von OECM (Other Effective Area-based Conservation Measures). Das sind Bewirtschaftungsformen, die besonders der Biodiversität zuträglich sind, wie z.B. Nieder- und Mittelwald, in denen sich viele wärmeliebende Arten wohl fühlen. Das BMEL will auf jeden Fall vermeiden, dass die beiden Bio-Strategien, -Ökonomie und -Diversität, weiter gegeneinander ausgespielt werden.

Positive Botschaften aus der Branche kommunizieren

In der abschließenden Podiumsdiskussion stellte Vera Butterweck-Kruse vom DFUV fest, dass die Branche Peter Wohlleben zu lange ignoriert habe und mit den reinen Sachargumenten gescheitert ist. Allerdings sieht sie auch die Chance auf eine Art automatischen Imagewandel in der aktuellen Energiekrise, denn „die Forstunternehmer bringen uns Wärme ins Haus“. Der Obmann des Waldverbands Österreich, Rudi Rosenstatter, schwärmte indes von Holz als dem modernsten und innovativsten Baustoff, den wir zur Verfügung haben und riet dazu, sich für die öffentliche Kommunikation mehr Testimonials zu suchen, wie das in der Produktwerbung längst üblich ist.

Alexander Kaulen vom KWF möchte die Branche ermutigen, „sich ehrlich zu machen“, weil die positiven Leistungen bei weitem überwiegen. Der PR-Profi Alexander Bogner, der seit Januar der neue Kommunikationschef bei proHolz Bayern ist, war demgegenüber wieder etwas vorsichtiger. Nach seiner Wahrnehmung entstehen viele Stimmungen und Meinungen heute in den sozialen Netzwerken und schwappen von dort hinüber in die klassischen Medien. Wir müssen demnach noch viel mehr einfache knackige Botschaften bringen (snackable content) und vor allem müssen wir das als Branche gemeinsam tun.

Zu dieser Erkenntnis passten auch die Showeinlagen des Moderators Dirk Denzer, der zur Auflockerung plötzlich zu jonglieren begann. Spätestens als er sich Prof. Warkotsch als Partner dazu als Partner auf die Bühne holte, wurde es klar: Es geht vielfach darum, sich auch gegenseitig die Bälle zuzuspielen.

 

Referenten FUT 2022

Foto: Cluster Forst und Holz,

v.l.n.r.: Dr. Jürgen Bauer, Dr. Axel Heider, Alexander Kaulen, Dr. Hubert Röder, Dr. Ina Ehrhardt, Julia Kemmerer, Florian Hartsch, Rudi Rosenstatter, Alexander Bogner

 

 

Stand: 04.08.2022

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