• Informationen
  • Menschen & Meinungen
  • proHolz Bayern: Martin Bentele folgt auf Johann Koch als Vorsitzender des Kuratoriums

proHolz Bayern: Martin Bentele folgt auf Johann Koch als Vorsitzender des Kuratoriums

Am 10. März 2017 fand der in der Geschäftsordnung von proHolz Bayern festgeschriebene Wechsel im Vorsitz von proHolz Bayern statt. Nach zwei Jahren im Amt wurde Johann Koch, Referent für Wald und Jagd des Bayerischen Bauernverbandes, von Martin Bentele, Geschäftsführer des Deutschen Energieholz- und Pellet Verbandes, abgelöst.

Am 10. März 2017 fand der in der Geschäftsordnung von proHolz Bayern festgeschriebene Wechsel im Vorsitz von proHolz Bayern statt. Nach zwei Jahren im Amt wurde Johann Koch, Referent für Wald und Jagd des Bayerischen Bauernverbandes, von Martin Bentele, Geschäftsführer des Deutschen Energieholz- und Pellet Verbandes, abgelöst.

v.l.: Dr. Jürgen Bauer (Geschäftsführer des Clusters Forst und Holz in Bayern), Prof. Dr. Hubert Röder (Sprecher des Clusters Forst und Holz in Bayern), Johann Koch (ehemaliger Vorsitzender von proHolz Bayern), Martin Bentele (NeuerVorsitzender von proHolz Bayern), Dr. Ines Heinrich (Leiterin Kommunikation/PR von proHolz Bayern) und Xaver Haas (Sprecher des Clusters Forst und Holz in Bayern) bei der Amtsübergabe im Rahmen der Sitzung des Kuratoriums von proHolz Bayern. Bild: proHolz Bayern

Wirkungsvolle Akzente als Zielsetzung

Während der Amtszeit von Johann Koch feierte proHolz Bayern sein fünfjähriges Bestehen und ist personell wie auch strukturell weiter gewachsen. Ein Highlight der Ära Koch war der Auftritt von proHolz Bayern auf dem Bayerischen Zentral-Landwirtschaftsfest 2016. Dort wurde gemeinsam mit dem Bayerischen Bauernverband und weiteren Partnern mit einem innovativen Milchviehstall aus Holz in Modulbauweise und einem preisgekrönten Hühnerhaus für den Einsatz von Holz als Baustoff im landwirtschaftlichen Bereich geworben. Seinem Nachfolger wünscht Johann Koch viel Erfolg, Stärke und Kreativität, damit proHolz Bayern weiter an Bedeutung gewinnen und wirkungsvolle Akzente setzen kann.

Vorteile sollen kommuniziert werden

„Denn die vielfältigen Vorteile von nachhaltiger Forstwirtschaft und Holzverwendung liegen auf der Hand. Diese gilt es weiterhin in die Öffentlichkeit und an Entscheider zu kommunizieren, so wie wir dies gemeinsam mit den Forstzusammenschlüssen und der ganzen Branche beispielsweise im Rahmen unserer Waldschildaktion begonnen haben“, so Johann Koch, der proHolz Bayern als Mitglied des Kuratoriums erhalten bleibt.

"Zusammenspiel von Ökonomie und Ökologie funktioniert in keiner anderen Branche so gut"

Martin Bentele will an die erfolgreiche Arbeit seiner Vorgänger Alexander Kirst (Juli 2011 bis Februar 2015) und Johann Koch (Februar 2015 bis März 2017) anknüpfen und freut sich über seine neue Aufgabe im Holzland Nummer 1 in Deutschland. „In keiner anderen Branche funktioniert das Zusammenspiel von Ökonomie und Ökologie so gut wie bei der Forst- und Holzwirtschaft. In Bayern kann man auf eindrückliche Art und Weise die Bedeutung von Wald und Holz als Klimaschutz- und Umweltfaktor, aber auch als wichtiger Wirtschaftszweig erkennen“, so Martin Bentele über seine Motivation. „Als Vorsitzender des Kuratoriums von proHolz Bayern will ich mich besonders dafür einsetzen, die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten des Bau-, Werk- und Energiestoffes Holz noch besser bekannt zu machen.“ Wesentliche Teile der Amtszeit von Martin Bentele werden die Entwicklung neuer Marketingstrategien sein sowie das Thema Finanzierung von proHolz Bayern.


Pressemitteilung von proHolz Bayern

Weitere Informationen

Drucken E-Mail

Menschen & Meinungen

  • Professionalisierung forstwirtschaftlicher Zusammenschlüsse - Interview mit Josef Ziegler, Präsident des Bayerischen Waldbesitzerverbandes

    Josef Ziegler, Präsident des Bayerischen Waldbesitzerverbandes (Foto: Fotohaus Zacharias) Eines der Kernthemen auf dem Bundeskongress für Forstwirtschaftliche Zusammenschlüsse (BUKO) Mitte November in Wernigerode ist der Aufbau erfolgreicher forstwirtschaftlicher Zusammenschlüsse gewesen. In fünf Arbeitskreisen haben die Teilnehmer unter anderem Strategien rund um den Kleinstprivatwald und die digitale Zusammenarbeit entwickelt. Die Unternehmenskultur, wie etwa die Pflege eines partnerschaftlichen Umgangs im Cluster, tragen dazu bei, Kalamitätsjahre gut zu bewältigen. In Jahren, wie dem zu Ende gehenden 2018, zeigt sich auch, dass eine erfolgreiche Öffentlichkeitsarbeit wichtig ist - besonders wenn es darum geht, den Umbau der Bayerischen Wälder in stabile Mischbestände voranzutreiben. Ein kurzes Interview mit dem Präsidenten des Bayerischen Waldbesitzerverbandes und Vorsitzenden der WBV Cham-Roding, Josef Ziegler, veranschaulicht, wie wesentlich die Professionalisierung der Zusammenschlüsse vor dem Hintergrund der diesjährigen Witterungsbedingungen ist. Read More
  • Innovationsmanagement gestalten - Interview Prof. Ebersberger Innovation

      Der Verein proHolz Tirol, die Universität Innsbruck, die Cluster-Initiative Forst und Holz in Bayern und das Holzforum Allgäu haben sich im Interreg-Projekt „Inno4wood“ zusammengeschlossen, um grenzübergreifend Innovationen in der Forst- und Holzbranche zu fördern. Prof. Bernd Ebersberger vom MCI Management Center der Internationalen Hochschule Innsbruck begleitet das Projekt eng in seiner Rolle als Beiratsmitglied. Markus Blenk, einer der Holzbotschafter für "Inno4wood", befragte den Fachmann für Innovationsmanagement zum Thema Innovationen. Read More
  • 5 Fragen an die neue bayerische Forstministerin Michaela Kaniber

    Michaela Kaniber, Bayerische Forstministerin proHolz Bayern durfte als eine der ersten Institutionen der Forst- und Holzbranche der neuen bayerischen Forstministerin Michaela Kaniber 5 Fragen zu ihrem Amtsantritt stellen. Wir sagen herzlichen Dank und wünschen der Staatsministerin alles Gute für die kommenden Aufgaben.   Read More
  • INTERFORST 2018: Interview mit Dr. Eva Tendler, Forstwissenschaftlerin und Projektmanagerin im Cluster

    Dr. Eva Tendler, Forstwissenschaftlerin und Projektmanagerin im Cluster „Forst und Holz Bayern“, hat ihre Doktorarbeit über „Urbane Waldbesitzer“ geschrieben. Seit Jahren entwirft sie Strategien für die Kommunikation mit Waldbesitzergruppen. Martina Ehrnsperger, Projektleiterin der INTERFORST, sprach mit ihr über die Veränderungen in der Waldbesitzerstruktur, über die steigende Anzahl an Waldbesitzerinnen sowie über Herausforderungen, mit denen es Waldbesitzer und Beratungsförster zu tun haben. Read More
  • Bioökonomie - Holz als Rohstoff der Zukunft - Interview mit Prof. Dr. Klaus Richter

    Prof. Dr. Klaus Richter, Leiter der Holzforschung München "Bioökonomie" ist derzeit ein wichtiges Thema in der Land- und Forstwirtschaft. Spätestens seit der Jahrtausendwende beschäftigen sich Regierungsorganisationen auf allen Ebenen (OECD, EU, Bundesregierung) mit der Ausgestaltung von Rahmenbedingungen zur Entwicklung und Einführung neuer biotechnologischer Verfahren und entsprechender biobasierter Märkte (Quelle: Prof. Dr. Hüttl, 2013 in Freiburg). In Bayern wurde 2015 ein Sachverständigenrat Bioökonomie Bayern durch das Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten einberufen. Als unabhängiges Beratungsgremium erarbeitet er Empfehlungen und gibt Impulse für die Entwicklung einer bayerischen Bioökonomiestrategie. Prof. Dr. Klaus Richter, Leiter der Holzforschung München, ist Mitglied im Sachverständigenrat für Bioökonomie Bayern und hat uns Fragen zur Zukunft dieser Technologie und zur Studienfakultät für Forstwissenschaft und Ressourcenmanagement an der TU München beantwortet. Read More
  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
  • 6
  • 7
  • 8
  • 9
  • 10
  • 11
  • 12

Wir koordinieren

Logo proHolz Bayern

 

 

Logo komSilva

 

Partnernetzwerke

Logo Regionalinitiativen in Bayern

Wir sind Mitglied bei

Logo Cluster Offensive Bayern

 

Logo go-cluster

 

Logo Cluster Management Excellence

Logo Zentrum Wald Forst Holz Weihenstephan