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Innovationsland.Bayern - Überarbeitung der Forschungs-, Technologie- und Innovationsstrategie (FTI)

Am 24. Juni 2019 fand im Bayerischen Wirtschaftsministerium die Auftaktveranstaltung zur Überarbeitung der Forschungs-, Technologie- und Innovationsstrategie (FTI) der Bayerischen Staatsregierung statt. Bayerns Wirtschaftsstaatssekretär Roland Weigert begrüßte 150 Wissenschaftler, Unternehmer, Cluster- und Netzwerkvertreter zu der eintägigen Einführungsveranstaltung.

Staatssekretär Weigert mit wichtigen Protagonisten des Auftaktkongresses zur FTI-Strategie © StMWi/A.Schmidhuber (v.l.: Prof. Dr. Knut Koschatzky, Dr. Olaf Arndt, STS Weigert, Prof. Dietmar Harhoff, Dr. Rainer Sessner))
Staatssekretär Weigert mit wichtigen Protagonisten des Auftaktkongresses zur FTI-Strategie © StMWi/A.Schmidhuber (v.l.: Prof. Dr. Knut Koschatzky, Dr. Olaf Arndt, STS Weigert, Prof. Dietmar Harhoff, Dr. Rainer Sessner)

Nach mehreren Impulsvorträgen waren die Teilnehmenden aufgefordert, ihre Anregungen und Impulse in drei Arbeitsgruppen einzubringen. Wirtschaft, Wissenschaft und der dazwischen stehende Wissens- und Technologietransfer standen dabei im Mittelpunkt. Der Cluster Forst und Holz war mit Clustersprecher Xaver Haas und Projektleiter Wolfgang Mai vertreten. Der Strategieprozess steht unter dem Schlagwort „Innovationsland.Bayern“ und wird in weiterführenden Spezial- und Regional-Workshops sowie einer Bürgerbeteiligung vertieft. Mit der Durchführung wurden die Prognos AG, das Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung und Bayern Innovativ beauftragt.

150 Teilnehmer am Auftaktkongress © StMWi/A.Schmidhuber
150 Teilnehmer am Auftaktkongress © StMWi/A.Schmidhuber

Spezial- und Regional-Workshops

Bei den fünf Spezial-Workshops im Juli  unter den Themen Mobilität, Gesundheit, Energie, Material und Digitalisierung war der Cluster Forst Holz Bayern im Themenfeld Material geladen und konnte seine Zielsetzungen zum Einsatz von nachwachsenden Rohstoffen, insbesondere Holz, im Kontext Bioökonomie und Bioraffinerien einbringen. In diesem Kontext besonders erfreulich sind aktuelle Verlautbarungen des Wirtschaftsministeriums, nach welchen im Holzland Bayern beste Bedingungen für Biomasseheizwerke bestehen und in Straubing die Investition von 40 Millionen Euro für eine neue Mehrzweckanlage zur Produktion von biobasierten Chemikalien ansteht. Im September  sind noch drei bis vier Regionalworkshops geplant, bei der regionalen Innovationsschwerpunkte gezielt beleuchtet werden.

Bürgerbeteiligung

Interessant für alle Clusterakteure ist, dass sie im Rahmen einer Bürgerbeteiligung, die im September über eine Online-Befragung auf der Projekthomepage geplant ist, Ihre Vorstellungen zur neuen FTI-Strategie einbringen können. Immerhin wurden im Rahmen der ersten Strategie aus dem Jahr 2011 (siehe dazu insbesondere das Begleitpapier) je nach Programmpunkt in den damaligen Spezialisierungsfeldern IKT, Produktionstechnologien und Robotik, intelligente Materialien, Nano- und Mikrotechnologie, Umwelttechnologie, Biotechnologie und Medizintechnik sowie innovative Dienstleistungen zwischen 2 und 500 Millionen Euro – in Summe über eine Milliarde Euro – an staatlichen Geldern investiert. Bleiben Sie am Ball – Wir informieren Sie, wenn Ihre Stimme gefragt ist.

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