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Wilhelm-Klauditz-Preis ausgelobt: Holzforschung und Umweltschutz 2021

Bereits zum eflten Mal schreibt der INTERNATIONALE VEREIN FÜR TECHNISCHE HOLZFRAGEN E. V. iVTH  den Wilhelm-Klauditz-Preis für Holzforschung und Umweltschutz.

Wer wird gewürdigt?

Mit dem Preis sollen herausragende wissenschaftliche oder anwendungstechnische Arbeiten auf dem Gebiet der Holzforschung und -verwendung gewürdigt werden, insbesondere dann, wenn hiermit dem Umweltschutz dienende Erkenntnisse verbunden sind. Der Preis ist mit 5.000 EUR dotiert.

 

Wer kann sich bewerben?

Preisvorschläge und -bewerbungen können von Forschungseinrichtungen sowie von deren Instituten, Industrie- und Wirtschaftsverbänden sowie von einzelnen Unternehmen und Personen aus allen Ländern eingereicht werden.

Das wissenschaftliche oder anwendungstechnische Ergebnis soll klar beschrieben werden. Dabei soll nach folgenden Gesichtspunkten eine Beurteilung erfolgen:

Bei wissenschaftlichen Leistungen:

  • Erkenntnisfortschritt
  • methodische Breite
  • wissenschaftliche Tiefe
  • wissenschaftliche Auswirkungen
  • Bedeutung für die praktische Verwendung

Bei anwendungstechnischen Arbeiten:

  • Anwendungsnähe und -breite
  • Innovationstiefe und technische Bedeutung
  • wirtschaftliche Bedeutung

Auch sollte der Nutzen für Staat und Gesellschaft aufgezeigt werden.

Der Abschluss des Projektes in der Forschungseinrichtung soll am Ende der Ausschreibungsfrist nicht länger als fünf Jahre zurückliegen.

 

Wie und bis wann kann man sich bewerben?

bis spätestens zum 31. August 2021 können Preisvorschläge und -bewerbungen in elektronischer Form (pdf) eingesendet werden.

Die Unterlagen zum Preisvorschlag bzw. zur Bewerbung sind in deutscher oder englischer Sprache zu verfassen und max. 15 Seiten betragen.

 

Der Preis soll im Spätherbst 2021 verliehen werden. Über die Vergabe des "Wilhelm-Klauditz-Preises" entscheidet ein Preiskomitee. In ihm wirken Vertreter aus Wirtschaft, Wissenschaft und öffentlichen Institutionen mit.

Informationen

 

Stand: 16.05.2021

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