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Modern und Aktiv – Waldbesitzeransprache 2.0 mit dem Projekt „KomSilva“

Die Clusterinitiative Forst und Holz Bayern entwickelt im Projekt „KomSilva“ Kommunikations- und Beratungshilfen für professionelle Ansprechpartner von Waldbesitzern

Im August dieses Jahres ist das deutschlandweite Projekt „KomSilva“ an den Start gegangen. Als einer von vier Projektpartnern stellt sich die Clusterinitiative die Aufgabe, bis Januar 2020 Schulungen, Vorlagen, Anleitungen und Konzepte für professionelles Forstpersonal zu erarbeiten. Die Clusterinitiative verfolgt das Ziel, die professionelle und zielgerichtete Ansprache von Waldbesitzern und der waldinteressierten Öffentlichkeit zu erleichtern.

Die Clusterinitiative Forst und Holz Bayern entwickelt im Projekt „KomSilva“ Kommunikations- und Beratungshilfen für professionelle Ansprechpartner von Waldbesitzern

Im August dieses Jahres ist das deutschlandweite Projekt „KomSilva“ an den Start gegangen. Als einer von vier Projektpartnern stellt sich die Clusterinitiative die Aufgabe, bis Januar 2020 Schulungen, Vorlagen, Anleitungen und Konzepte für professionelles Forstpersonal zu erarbeiten. Die Clusterinitiative verfolgt das Ziel, die professionelle und zielgerichtete Ansprache von Waldbesitzern und der waldinteressierten Öffentlichkeit zu erleichtern.

Hintergrund des Projektes ist der laufende Waldbesitzerwandel in ganz Deutschland. Immer weniger Waldbesitzer verfügen über Zeit oder Know How, selbst im Wald professionell aktiv zu werden. Die Herangehensweisen und Ansprüche der „neuen“ Waldbesitzerinnen und Waldbesitzer unterscheiden sich von denen der traditionellen, „altbekannten“ Klientel. Eine immer stärkere Bedeutung kommt deshalb der Beratung und Betreuung von Waldbesitzern durch ausgebildetes Forstpersonal zu. In einer professionellen und zielgruppengenauen Kommunikationsarbeit sieht die Clusterinitiative Forst und Holz die zentralen Schlüsselfaktoren der Waldbesitzeraktivierung.

Bereits im Projekt „mein-Wald“ hat die Clusterinitiative die forstlichen Berater und Betreuer in Bayern bei der erfolgreichen Waldbesitzeransprache unterstützt. „Wir freuen uns, diese Erfahrungen jetzt im Projekt „KomSilva“ bundesweit einzubringen und weiterzuentwickeln“, so Dr. Jürgen Bauer, Clustergeschäftsführer.

Die Beratungs- und Kommunikationshilfen sollen dem tatsächlichen Bedarf der Waldbesitz-Ansprechpartner entsprechen. Das Projekt „KomSilva“ sucht hier deshalb gezielt eine Zusammenarbeit und den wechselseitigen Austausch.

Über eine deutschlandweite Befragung im Frühjahr 2018 wird KomSilva die Erfahrungen, Ideen und Anliegen der Branche direkt in die Gestaltung und Auswahl der Instrumente einfließen lassen.

„Wir sparen der Branche Zeit und Geld, indem wir moderne Kommunikationslösungen für die Waldbesitzeransprache und Öffentlichkeitsarbeit zentral bereitstellen“, erklärt Dr. Eva Tendler, die auf Clusterseite die Ansprechpartnerin für das Projekt „KomSilva“ ist. Wer in diesem Themenfeld selbst fit werden möchte, kann sich ab 2020 mit geringem Zeitaufwand über die „KomSilva“ Schulungstools individuell fortbilden.

Das Projekt „KomSilva“ wird durch das Bundesministerium für Ernährung Landwirtschaft und Forsten über die Fachagentur für nachwachsende Rohstoffe gefördert und von vier Partnern gemeinsam bearbeitet: Kuratorium für Waldarbeit und Forsttechnik e.V. (Leadpartner), Clusterinitiative Forst und Holz Bayern gGmbH, die Technische Universität München (Lehrstuhl für Wald- und Umweltpolitik) sowie Unique Forestry and Landuse.

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