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Förderung

  • Best-Practice industrielle Bioökonomie

    Auf dem Weg zur industriellen Produktion auf biologischer Grundlage entstehen innovative Herstellungsverfahren, Produkte und Wachstumschancen. Das Bundeswirtschaftsministerium möchte aufzeigen, wie die Industrielle Bioökonomie funktioniert, welchen Nutzen sie hat, welche Rohstoffe zu Produkten verarbeitet werden und vor allem wer dazu beiträgt.

  • Bewerbungsaufruf: Ernst-Pelz-Preis & Förderpreis Nachwachsende Rohstoffe 2025

    Bewerbungsaufruf - Ernst-Pelz-Preis & Förderpreis Nachwachsende Rohstoffeörderprogramm

    Bewerbungsschluss ist der 30. April 2025.

    Der Förderpreis Nachwachsende Rohstoffe und der Ernst-Pelz-Preis gehören seit über 30 Jahren zu den bedeutendsten Auszeichnungen zur Förderung Nachwachsender Rohstoffe. Seit 1992 werden die mit je 10.000 Euro dotierten Preise jährlich in Kooperation mit C.A.R.M.E.N. e.V. vergeben. Bewerbungen für beide Auszeichnungen können online bei C.A.R.M.E.N. e.V. eingereicht werden. Die Preisverleihung beider Preise findet jedes Jahr im Rahmen des C.A.R.M.E.N.-Symposiums statt.

    Für beide Preise können sich Personen, Unternehmen, Institutionen oder Kommunen bewerben. Eine eingereichte Bewerbung wird bei der Auswahl beider Preise berücksichtigt. Das Bewerbungsformular finden Sie auf unserer Website. Das ausgefüllte Formular ist zusammen mit maximal einer weiteren Datei (PDF, max. Dateigröße 10 MB) online einzureichen. Bewerbungsschluss ist der 30. April 2025.
     
    Die Bewerbung ist auf der Website des C.A.R.M.E.N. e.V. möglich.
     
    Weitere Informationen finden Sie unter Förderpreis Nachwachsende Rohstoffe oder Ernst-Pelz-Preis
     
  • Eckpunkte der Waldstrategie 2050

    Die Autoren der Stellungnahme sehen die Gefahr, dass mit den Folgen des Klimawandels die Einnahmen in der Forst- und Holzwirtschaft wegbrechen. Trotz der vorhandenen Förderinstrumente sei zu befürchten, dass viele Waldbesitzer künftig nicht mehr in der Lage sind, die Lasten des Waldschutzes, der Wiederaufforstung und der Verkehrssicherung zu tragen sowie der Gesellschaft die Ökosystemleistungen weiterhin kostenfrei bereitzustellen.

  • Energieholz bleibt erneuerbar

    Brüssel erkennt Holzenergie weiter als erneuerbar an

  • Förderprogramm „Industrielle Bioökonomie“

    Was wird gefördert?

    Förderbausteine für die Nutzung und den Bau von Demonstrationsanlagen und die Etablierung weiterer Beispielregionen

    Gegenstand der Förderung sind vier Bausteine, in denen die Weiterentwicklung, Hochskalierung und Erprobung biobasierter Produkte und Verfahren (A), die Planung (B), der Bau von Demonstrationsanlagen (C) und Innovationscluster zur Transformation bestehender Industrieregionen zu Regionen der industriellen Bioökonomie (D) unterstützt werden.

     

    Wer wird gefördert?

    Das Förderprogramm richtet sich in den einzelnen Förderbausteinen an die folgenden Zielgruppen:

    Der Baustein A adressiert Start-ups und KMU sowie mittelständische Unternehmen mit bis zu 1.000 Beschäftigten und in Ausnahmefällen auch Großunternehmen. Forschungseinrichtungen können als Kooperationspartner von Unternehmen mitwirken.

    Die Bausteine B und C richten sich an gewerbliche Unternehmen jeder Größe. Die Unternehmen können allein oder auch zusammen mit Forschungseinrichtungen im Konsortium Anträge einreichen.

    Der Baustein D richtet sich an Verbünde entlang regionaler industrieller Wertschöpfungsketten oder -netze bestehend in erster Linie aus Industrieunternehmen, die bestrebt sind, skalierte biobasierte Produkte und Verfahren in industrielle Wertschöpfungsnetze zu integrieren. Großunternehmen werden insbesondere im Verbund mit KMU gefördert. Zudem richtet sich der Baustein an Managementeinrichtungen (z. B. Innovationsagenturen, Technologiezentren, Verbände, Vereine, Forschungseinrichtungen, Stiftungen, Kammern und Einrichtungen der regionalen Wirtschaftsförderung), die die Innovationscluster organisieren. Unternehmen können allein oder auch zusammen mit Forschungseinrichtungen bzw. Hochschulen Anträge einreichen.

     

    Wie wird gefördert?

    Die Förderung erfolgt als nicht rückzahlbarer Zuschuss in Form einer Anteilsfinanzierung nach der „Allgemeinen Gruppenfreistellungsverordnung (AGVO)“ oder nach der „De-minimis Verordnung“. In der Regel ist eine Laufzeit von bis zu drei Jahren vorgesehen. 

     

    Fristen für Skizzeneinreichung

    Folgende Fristen gelten für die Einreichung von Projektskizzen in den jeweiligen Bausteinen:

    • Bausteine A, B, D: jeweils zum 15. April und 15. Oktober eines Kalenderjahres
    • Baustein C: jeweils zum 15. Oktober eines Kalenderjahres (erstmalig 2025)

     

    Weitere Informationen auf der Website des BMWK

  • Förderung Holzwärme aus Kleinfeuerungsanlagen

    Förderprogramm Nachhaltige Erneuerbare Ressourcen, „Holzwärme aus Kleinfeuerungsanlagen (KFA) mit Near Zero Emission“

  • Förderungen Digitalisierung Forstwirtschaft

    Die von der Cluster-Initiative Forst und Holz durchgeführte Umfrage zum Stand der Digitalisierung der bayerischen Forstwirtschaft ergab, dass viele Fördermöglichkeiten digitaler Investitionen unbekannt und ungenutzt sind.

    Die folgende Zusammenstellung verschiedener Fördermittel zur Umsetzung digitaler Projekte bietet eine Übersicht über aktuelle Förderprogramme, deren Umfang, Voraussetzungen und grundlegende Informationen zur Antragsstellung.

  • Neuer Flyer: Bauen mit Holz - Ministerinnen informieren über Holz als Baustoff

    Nachhaltig, vielseitig und im Trend: Ministerinnen informieren über Holz als Baustoff

    Umwelt- und Klimaschutz werden auch beim Bauen immer wichtiger. Großes Potenzial hat in diesem Zusammenhang der Baustoff Holz. Denn der nachwachsende Rohstoff nimmt deutlich mehr CO2 auf, als bei der Herstellung der Baustoffe aus Holz freigesetzt wird. Die Staatsbauverwaltung und die Forstverwaltung haben jetzt einen gemeinsamen Flyer erstellt, der Interessierten Tipps und Hinweise für das Bauen mit Holz an die Hand gibt.
    „Wer ein Holzhaus baut, leistet einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz“, betont Bauministerin Kerstin Schreyer. „Dabei ist Holz auch noch unglaublich vielseitig und eignet sich für tragende Konstruktionen genauso wie für den Innenausbau. Im staatlichen Hochbau gehen wir deshalb mit gutem Beispiel voran und setzen den Baustoff Holz schon heute bei vielen Neubauten für unterschiedliche Bauteile ein.“
    Im Flyer werden weitere Vorteile des Baustoffes Holz aufgezeigt. Beispielsweise kann im Holzbau vieles vorgefertigt werden, was kurze Ausführungszeiten auf der Baustelle ermöglicht und sich insbesondere für serielles Bauen eignet. Außerdem kann Holz durch seine geringe Wärmeleitfähigkeit die Anforderungen an den baulichen Mindestwärmeschutz gut erfüllen.
    Von den Vorteilen des heimischen Rohstoffes Holz ist auch Forstministerin Michaela Kaniber überzeugt: „Es wundert mich nicht, dass Bauen mit Holz schon heute voll im Trend liegt und der größte Anteil der Holznutzung unserer bayerischen Wälder auf den Baubereich entfällt. Denn so können Jahr für Jahr viele Tonnen CO2 gespeichert werden. Eine nachhaltige Forstwirtschaft bewahrt dabei die zahlreichen Funktionen des Waldes, da nur so viel Holz genutzt wird, wie im gleichen Zeitraum nachwächst“, erklärt Ka-niber.
    Der Flyer „Bauen mit Holz“ richtet sich an Bauherren, Kommunen, Verwaltungen, Firmen sowie interessierte Bürgerinnen und Bürger und gibt unter anderem Hinweise und Hilfestellung zu rechtlichen Rahmenbedingungen, Vergabe und Bauablauf.


    Ministerinnen Schreyer Kaniber Bauen mit Holz web

     Bayerns Staatsministerinnen Kerstin Schreyer und Michaela Kaniber mit dem neuen Flyer „Bauen mit Holz“.

     

     Originalmeldung

     

    Pressekontakt

    Pressereferat
    Bayerisches Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten
    Ludwigstraße 2
    80539 München
    Telefon +49 (89) 2182-2215
    Telefon +49 (89) 2182-2217
    presse@stmelf.bayern.de
    www.stmelf.bayern.de

     

    Informationen

    Flyer Bauen mit Holz Schreyer Kaniber

     

    Stand: 01.02.2021

     

     

  • Neufassung der ZIM-Richtlinie vom 28. November 2024

    Die neue Förderrichtlinie gilt ab dem 1. Januar 2025 und optimiert das bewährte Programm an zahlreichen Stellen: Insbesondere junge und kleine Unternehmen sowie Erstinnovatoren erhalten zukünftig noch bessere Fördermöglichkeiten, um ihnen den Weg hin zu anspruchsvollen Innovationsprojekten zu ebnen. Darüber hinaus wird der Markttransfer von Forschungs- und Entwicklungsergebnissen noch umfassender durch ergänzende Dienstleistungen zur Markteinführung unterstützt.

    Weitere Informationen

  • Rahmenvereinbarung für den Rohholzhandel

    RVR-Broschüre in aufbereiteter Form wieder in der FNR-Mediathek erhältlich

    Plagt der Borkenkäfer unsere Wälder, wird auch die Frage nach der qualitativen Bewertung des befallenen Holzes laut. Mit der Rahmenvereinbarung für den Rohholzhandel (RVR) lässt sich diese beantworten. Die RVR liegt nun wieder als Broschüre in aufbereiteter Form bei der Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e. V. (FNR) vor.

    Die RVR-Broschüre fußt auf den Vereinbarungen der Dachverbände der Forst- und Holzwirtschaft – des Deutschen Forstwirtschaftsrates e. V. (DFWR) und des Deutschen Holzwirtschaftsrates e. V. (DHWR) – und dient als Instrument zur Holzsortierung.

    Rahmenvereinbarung Rohholzhandel Broschueren FNR

    Sortierhilfe für Forst- und Holzwirtschaft

    Hat sich der Borkenkäfer frisch in den Baum eingebohrt oder sind seine Fraßgänge unter der Rinde bereits sichtbar? Die RVR-Broschüre gibt unter anderem Auskunft, wann etwa von rindenbrütenden Borkenkäfern befallenes Holz noch in die Qualität B sortiert werden kann und wann es in die minderwertigeren Klassen C oder D rutscht.

    Handliche Broschüre und Merkblätter

    Nun liegt die handliche Broschüre wieder vor – nachdem sie bereits im Juli in dritter Auflage erschienen und schnell vergriffen war – und kann wieder Waldbesitzenden, Förstern sowie Forst- und Holzunternehmen und Interessierten als wichtige Einschätzungs- und Sortierhilfe dienen.
    Die aufbereitete RVR-Broschüre und die überarbeiteten Sortiermerkblätter für Stammholz können über die Mediathek der FNR bezogen oder auf der Webseite heruntergeladen werden.

    Weiterführende Links

    http://www.rvr-deutschland.de/
    https://mediathek.fnr.de/rvr-merkblaetter.html
    https://mediathek.fnr.de/rahmenvereinbarung-fuer-den-rohholzhandel-rvr.html
    https://mediathek.fnr.de/
    https://www.rvr-deutschland.de/struktur.php?id=47

    Ansprechpartner

    Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e. V.
    Dr. Gitte Hornemann
    Tel.: +49 3843 6930-329
    Mail: g.hornemann(bei)fnr.de

    Pressekontakt

    Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e. V.
    Martina Plothe
    Tel.: +49 3843 6930-311
    Mail: m.plothe(bei)fnr.de

     

    Originalmeldung

     

    Stand: 17.02.2021

  • Ressourceneffiziente Kreislaufwirtschaft – Urban Mining

    Eine neue Richtlinie im Rahmen der Strategie zur Forschung für Nachhaltigkeit zur Förderung von Projekten zum Thema „Ressourceneffiziente Kreislaufwirtschaft – Urban Mining: Erschließung anthropogener Lager als Rohstoffquelle“ liegt vor

  • Student Trophy: Rückblick

    Rund 300 Studierende von 29 Hochschulen aus Österreich, Deutschland, Italien, Slowenien und Russland reichten ihre Holzbauprojekte für drei konkrete Bauaufgaben in München, Berlin und Wien ein. Aus den 91 Bewerbungen wählte die hochkarätige Jury zehn Preisträger:innen aus. Die Sieger sind die Projekte „Fünfseithof“ in München, „Neighbourwood“ in Berlin und „FLEX“ in Wien. Zudem wurde ein Sonderpreis vergeben, sechs weitere Projekte erhielten eine Anerkennung.

  • Waldpakt Bayern

    "Gemeinsam für den Wald von morgen"

  • woodencity

    proHolz Student Trophy 24

  • Zukunft des Bauens: wood4bauhaus

    Ein zukunftsweisender Schritt für nachhaltiges Bauen in Europa

          Kontakt

          Postanschrift:

          Cluster-Initiative Forst und Holz in Bayern gGmbH
          Obere Hauptstraße 36
          85354 Freising
          +49 8161 96 995-60

          Geschäftsführer:

          Alexander Bogner
          +49 8161 96 995-63
          post@cluster-forstholzbayern.de

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